Worum es uns geht

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Mensch und Hund möglichst optimal auf die ungleiche, verschiedensprachige Partnerschaft vorzubereiten und dabei unterstützend zu begleiten, sodass für HundehalterInnen und NichthundehalterInnen ein unproblematisches Zusammenleben gefördert und ermöglicht wird. Ein unverstandener, unerzogener Hund kann für die Umwelt zur echten Gefahr werden. Meist liegt die Ursache des Problems beim Hundehalter, der über seinen «Partner» zuwenig weiss und oft auch mit der gewählten Rasse/Mischung überfordert ist. Bei der Wahl des Hundes müssen die Umwelt und die rassespezifischen Eigenheiten und Bedürfnisse des Hundes richtig eingeschätzt werden. Somit passt eben nicht jeder Hund in jedes Umfeld

WIR WOLLEN

einen attraktiven Lebensraum erhalten und fördern, damit sich die Lebensqualität von Mensch und Tier im Zusammenleben verbessert und sich andere Menschen durch Hunde weder bedroht noch belästigt fühlen.

WIR WOLLEN 

über unsere Umwelt aufklären, damit Wild, Jogger, Velofahrer, Reiter und andere Verkehrsteilnehmer durch Hunde nicht gefährdet werden und auch die Landwirte keinen Grund zur Klage über Hundekot haben.


WIR WOLLEN 

durch ständige Weiterbildung die optimale Betreuung der KursteilnehmerInnen und ihrer Hunde gewährleisten.

WIR WOLLEN 

Kindern und Jugendlichen, die in Kriseninterventionsprogrammen integriert sind, mit «Leih-Hunden» ermöglichen, für sich selbst und das ihnen anvertraute Lebewesen Verantwortung zu übernehmen. Sie können lernen, richtig zu kommunizieren, sich in eine Gruppengemeinschaft einzufügen und die eigene Beziehungsfähigkeit zu stärken.

WIR WOLLEN 

Hundebesitzern mit «Problemhunden» Hilfestellung geben und mögliche Lösungsvorschläge gemeinsam ausarbeiten.;
 

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